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Palmers und Seal im Burgtheater

Eine etwas andere Burgtheater-Premiere: Seal und die Wäschemädchen- Palmers präsentierte sich nach „sehr sanftem Facelifting“ mit neuem Grün und modifiziertem Logo.

14 Models führten eine Stunde lang sexy Dessous vor,
aber Schmusesänger Seal dachte nur an seine hübschen Mädchen und Baby
Henry zu Hause. „Normalerweise wäre ich restlos begeistert, für euch
zu spielen. Aber heute steht es 50:50 – es war sehr schwer, mich von
meinen ’drei kleinen Wundern’ zu trennen“, sagte der britische Star,
der mit Supermodel Heidi Klum verheiratet ist, Montagabend in Wien.


Erst am gleichen Tag hatte sich Seal vom heimischen
Wäschehersteller Palmers einfliegen lassen, um mit einem Kurzauftritt
auf der ehrwürdigen Bühne des Burgtheaters einen Gala-Abend zu
krönen, bei dem der Dessous-Produzent erstmals seit dem Verkauf vor
einem Jahr seine erneuerte Corporate Identity in Form von leicht
veränderter Farbe und Logo vorführte: ein Abend im Zeichen von sattem
Olivgrün und des nunmehr schnittiger gezeichneten Krönchens.


Unmittelbar nach dem Auftritt, bei dem Seal nicht nur Hits wie
„Crazy“ zum Besten gab, sondern auch ganz neue Stücke vorstellte –
„Der nächste Song heißt ’When You Run’. Wir haben ihn noch nie
gespielt und er wird vermutlich auf dem nächsten Album zu finden
sein“ – wollte der Klum-Ehemann Wien schon wieder den Rücken kehren.
Die Donaumetropole sei zwar „eine der schönsten Städte der Welt“, mit
der Anziehungskraft von Supermodel Heidi, Töchterchen Leni (16
Monate) und dem am 12. September geborenen gemeinsamen Sohn kann sie
aber nicht mithalten. Vor allem der kleine Henry Günther Ademola
Dashtu Samuel ging Seal nicht aus dem Kopf. „Er ist eine Mini-Ausgabe
meiner selbst, ein kleiner Mini-Me“, schwärmte der Brite gerührt.


Palmers stellt seinen Kundinnen die Frage „Welche Frau willst du
heute sein?“. Rosanna Ansaloni, italienische Designerin der neuen
Luxus-Kollektion „Selezione“, gab im Bühnentalk mit Moderator
Hubertus Hohenlohe die Antwort: Beim Entwerfen der Serien „Visione“,
„Seduzione“ und „Animale“ habe sie vor allem Modeikone Nicole Kidman
im Kopf gehabt.


Palmers-Textil-Boss Thomas Weber, gebürtiger Schweizer, gab den
neuen Ton vor: „Zufrieden sind wir eigentlich nie, aber das Erste
haben wir geschafft.“ Sein Ziel sei es, mehr Vielfalt in die
Geschäfte zu bringen. Die bisher in Grellgrün gewandeten
Verkäuferinnen freuten sich schon auf die neuen Uniformen,
versicherte der Chef. „Diese kleine Revolution haben wir uns
zugetraut. Wir haben uns für ein sehr sanftes Facelifting
entschieden.“

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