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Ostteams für Austria und Rapid in UEFA-Cup-Quali

Die beiden Wiener Großclubs Rapid und Austria reisen in den Osten.

Während die Hütteldorfer Dinamo Tiflis zugelost bekamen, spielt Cupsieger Austria gegen den tschechischen Vertreter FK Jablonec um den Einzug in die erste Hauptrunde.

Reaktionen
Georg Zellhofer (Austria-Trainer): „Tschechische Mannschaften sind normalerweise gut geschult, taktisch gut ausgebildet. David Lafata ist von Jablonec zu uns gekommen. Es kommt natürlich immer darauf an, in welcher Phase man solche Mannschaften erwischt. Es kann sein, dass gerade der halbe Kader verkauft worden ist, in anderen Fällen sind sie gut eingespielt. Normal müssen wir diese Hürde nehmen.“

Peter Pacult (Rapid-Trainer): „Dinamo Tiflis ist ein renommierter Klub, den man in Europa kennt, auch schon von früher her aus seiner Geschichte im Europacup. Trotzdem werden wir uns sofort erkundigen und Informationen über unseren Gegner einholen. Es ist gut, dass wir das erste Spiel zu Hause haben, da können wir wieder wie zuletzt im UI-Cup vorlegen.“ Martin Pucher (Mattersburg-Obmann): „Basel ist ein sehr starker Verein und klarer Favorit, aber wir müssen schauen, dass wir das Beste daraus machen. Vom Organisatorischen her bin ich froh, dass uns diesmal eine kleine Weltreise erspart bleibt. Damit sind die Strapazen für uns viel geringer als in der ersten Runde. Basel ist wie wir Tabellenführer. So wie es derzeit ausschaut, werden wir das Rückspiel am 30. August in Mattersburg bestreiten.“

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