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Oscars: Diese sieben Momente schrieben Geschichte

Seit 1929 werden die Oscars verliehen, sieben Momente sind in besonderer Erinnerung geblieben.
Seit 1929 werden die Oscars verliehen, sieben Momente sind in besonderer Erinnerung geblieben. ©APA/AFP/Angela Weiss
Am 24. Februar werden die Oscars 2019 verliehen. Grund genug um einen Blick auf die Highlights der vergangenen Jahre zurückzublicken.

Bereits seit 1929 werden die Oscars verliehen. Doch sieben ganz besondere Momente sind dabei hängen geblieben.

Oscars: Sieben Momente, die Geschichte schrieben

Während Leonardo DiCaprio jahrelang auf seinen Oscar warten musste, bekam die Kinderdarstellerin Tatum O’Neal bereits im Alter von zehn Jahren einen Oscar für ihre Rolle im Film “Paper Moon” 1973 verliehen. Sie ist damit die jüngste Schauspielerin, die einen regulären Oscar gewann. Der älteste Schauspieler, der je einen Oscar bekam, war 2012 Christopher Plummer.

Auch besondere Dankesreden gingen in die Oscar-Geschichte ein. So sprang etwa Roberto Benigni über das Publikum und die Stuhllehne, um 1999 voller Freude den Academy Award für den besten Hauptdarsteller in “Das Leben ist schön” entgegen zunehmen.

2014 prägte sich ebenfalls ins Gedächtnis. Damals wurde das legendäre Oscar-Selfie rund um Host Ellen Degeneres geschossen. Es erzielte einen Twitterrekord.

Besonders revolutionär ging es 2010 zu. In diesem Jahr bekam zum ersten Mal eine Frau einen Oscar für die beste Regie. Kathry Bigelow konnte mit “The Hurt Locker” den Preis für sich gewinnen und James Cameron mit “Avatar” ausstechen.

2002 kullerten die Freudentränen. Hally Berry war die erste afro-amerikanische Frau, die einen Oscar als beste Hauptdarstellerin entgegen nehmen durfte. Der nominierte Film war “Monster’s Ball”. Sie war jedoch nicht die erste afro-amerikanische Frau, die einen Oscar gewann. Hattie McDaniel durfte sich bereits 1940 über einen Oscar als beste Nebendarstellerin in “Vom Winde verweht” freuen. Dennoch durfte sie damals noch nicht am gleichen Tisch wie ihre Filmkollegen sitzen.

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