ORF-Dokureihe geht Corona-Verschwörungstheorien nach

Die ORF-Dokureihe beleuchtet Verschwörungsmythen zu Corona.
Die ORF-Dokureihe beleuchtet Verschwörungsmythen zu Corona. ©APA/FLORIAN WIESER
Wie entstehen Verschwörungsmythen? Wer verbeitet sie und wie findet sich eine Anhängerschaft? Diesen Fragen widmet sich ab 12. Jänner die ORF-Dokureihe "Verschwörungswelten".

Corona hat Verschwörungstheorien zu neuen Höhenflügen verholfen. Die dreiteilige ORF-Dokureihe "Verschwörungswelten" von David Moya und Erika Otto beleuchtet dieses Phänomen ab Mittwoch (12. Jänner) näher und zeigt, wie Verschwörungsmythen entstehen, verbreitet werden und ihre Anhängerschaft finden.

ORF zeigt dreiteilige Dokureihe zu Corona-"Verschwörungswelten"

Teil 1, zu sehen um 21.05 Uhr in ORF 1, trägt den Titel "Plandemie" - ein Wortspiel, das eine geplante Pandemie unterstellt. Die Teile 2 und 3 folgen am 19. und 26. Jänner.

Anlässlich des Auftakts der Dokureihe bietet der ORF einen ganzen Themenabend auf. Nach dem ersten Teil steht am Mittwoch ab 21.55 Uhr die Sendung "Die großen Impf-Irrtümer", ein Talk 1 Spezial mit "Moders Faktencheck" am Programm. Der Molekularbiologe und Science Buster klärt gemeinsam mit Lisa Gadenstätter über die hartnäckigsten Gerüchte und Halbwahrheiten zum Thema Coronaimpfung auf. Zu Gast im Studio sind außerdem die Journalistin und Fake-News-Expertin Ingrid Brodnig sowie Gerald B., der es nach Jahren aus der Welt der Verschwörungstheorien wieder herausgeschafft hat.

In "Dok 1: Endstation Verschwörung" (22.25 Uhr) zeigt Hanno Settele im Anschluss, "wie brutal falsche Fakten und Zerrwelten wirken können - auf die Gesellschaft, auf Beziehungen und das Individuum", hieß es in einer ORF-Aussendung am Dienstag.

(APA/Red)

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