Opernfestspiele: Forderungen angemeldet

Im Insolvenzverfahren der Opernfestspiele St. Margarethen GmbH & Co KG haben bisher 122 Gläubiger Forderungen in der Gesamthöhe von rund 7,3 Mio. Euro angemeldet. Das teilte der AKV Europa anlässlich der am Donnerstag im Landesgericht Wiener Neustadt angesetzten Prüfungstagsatzung in einer Aussendung mit.


Forderungen von insgesamt rund 763.600 Euro seien als zu Recht bestehend anerkannt worden. Der Masseverwalter prüft laut AKV nun mögliche Anfechtungsansprüche.

Nach der Insolvenz der Opernfestspiele St. Margarethen hatte im September des Vorjahres die Arenaria GmbH als neuer Veranstalter die Weiterführung des Spielbetriebes übernommen. Anlage- und Umlaufvermögen, darunter Inventar, Bühnentechnik und Kostüme, wurden damals um 240.000 Euro erworben. Heuer steht im Römersteinbruch die Puccini-Oper “Tosca” auf dem Programm.

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