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Operettensommer - Erstmals keine Revue, sondern "Wiener Blut"

Dieses Mal gibt es keine Revue einzelner Operettennummern sondern ein gesamtes Werk zu sehen und zu hören.

Einige Veränderungen bringt ab Donnerstag der heuer zum siebenten Mal stattfindende Wiener Operettensommer: Erstmals steht anstelle einer Revue mit kleinen Ausschnitten mehrerer Operetten ein Werk in voller Länge auf dem Programm. Bis zum 9. August gibt man im Schlosspark Theresianum Johann Strauß’ “Wiener Blut”. Im Rahmen der Übernahme der Produktion und der künstlerischen Leitung durch die Windberger Art GmbH wurde außerdem das Orchester von ursprünglich sechs Musikern auf 25 erweitert.

Den musikalischen Rahmen bildet das Wiener Klassik Orchester unter der Leitung des New Yorker Dirigenten Charles Prince, der unter anderem bei Leonard Bernstein und Seiji Ozawa studierte. Unter der Regie von Patricia Nessy, bekannt durch das Badener Operettenfestival, werden Tatjana Schullern als Gräfin oder Monica Theiss-Eröd als Pepi auf der Bühne stehen. Der ehemalige Stadttheater-Intendant in St. Pölten, Reinhard Hauser, tritt als Kagler, Robert Pertl als Josef, Stefan Reichmann als Graf und Peter Erdelyi als Fürst Ypsenheim-Gindelbach auf.

Eine “kleine Sensation” versprechen die Veranstalter mit der Einbindung von Prominenten in die Aufführung. Täglich wechselnd werden unter anderem Baumeister Richard Lugner oder die Ex-“Dancing Stars”-Teilnehmer und Musiker Tini Kainrath oder Waterloo sich in der Rolle des “Fiaker-Fahrers” wiederfinden.

Zu sehen ist “Wiener Blut” von 9. Juli bis 9. August von Donnerstag bis Sonntag. Der Wiener Operettensommer findet zum dritten Mal unter freiem Himmel in dem der Öffentlichkeit sonst nicht zugänglichen Schlosspark Theresianum in der Favoritenstraße statt.

 

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