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Open Data: Weitere Daten gehen online

Der Open Data-Katalog wird erneut mit neuen Daten befüllt und verbessert.
Der Open Data-Katalog wird erneut mit neuen Daten befüllt und verbessert. ©wien.gv.at
Der Open Data-Katalog der Stadt Wien  wird wieder erweitert. Am Mittwoch geht eine neue Version des Stadtplans mit neuen Web-Services und 14 neuen  Datensätzen online.
Open-Data: Daten gehen online

Es ist bereits die dritte Daten-Tranche des Open Data-Katalogs, die die Stadt Wien veröffentlicht. “Bei der aktuellen Erweiterung haben wir auch die Wünsche der Community aus der sommerlichen Online- Umfrage berücksichtigt”, erklärt IKT-Stadträtin Sandra Frauenberger. Auch die Anregungen aus direkten Kontakten mit der Community fanden Berücksichtigung. Mit an Bord im erweiterten Daten-Katalog ist ab sofort der Baumkataster.

Neue Datensätze im Open Data-Katalog

Als georeferenzierte Datensätze mit Layern im Stadtplan werden außerdem Multimediastations, Defibrillatoren, Sportstätten und die Stationen und Ambulanzen der Stadt Wien-Spitäler angeboten. Auch eine Reihe von neuen Datensätzen aus der Bevölkerungs- und Wirtschaftsstatistik gehen online – beispielsweise die beliebtesten Vornamen der Stadt. Die nächste Open Data-Erweiterung ist noch für heuer zu erwarten, kündigt Stadträtin Frauenberger an.

“Wien hat sich innerhalb von wenigen Monaten zum Vorreiter in Sachen Open Data entwickelt”, lobt der Grüne Kultursprecher Klaus Werner-Lobo das hohe Tempo und die gute Zusammenarbeit zwischen den Koalitionsparteien. “Wir werden hier auch weiter auf Partizipation, Transparenz und Service setzen.”

Open Data: Neue Services machen Stadtplan noch besser

Drei neuen Services machen den Stadtplan noch besser nutzbar: Die neue Programmierschnittstelle “Stadtplan API” macht es möglich, den Stadtplan für die eigene Homepage maßzuschneidern. Eine weitere Neuerung: Die Daten der Stadt werden ab sofort auch im KML-Format angeboten. Damit können georeferenzierte Datensätze des Katalogs auch in Google Maps und Google Earth visualisiert werden. Einzigartig in Österreich ist außerdem das neue Web Map Tile Service (WMTS): Damit stellt Wien als erste Kommune Österreichs die Basiskarten und Luftbilder des Stadtplans als “Kacheln” zur Verfügung. Als “Draufgabe” werden die Symbole des wien.at-Stadtplans zur freien Verwendung angeboten.

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