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Oklahoma und Indiana erreichten NBA-Halbfinale

Durant machte den Unterschied
Durant machte den Unterschied
Die Indiana Pacers und Oklahoma City Thunder haben den Aufstieg ins Conference-Finale der National Basketball Association (NBA) geschafft. Indiana bezwang am Donnerstag (Ortszeit) im sechsten Spiel der "best of seven"-Serie die Washington Wizards auswärts mit 93:80, Oklahoma siegte bei den Los Angeles Clippers 104:98. Beide Clubs gewannen ihre jeweilige Serie mit 4:2-Siegen.


Im Finale der Eastern Conference wartet nun Titelverteidiger Miami Heat auf die Pacers, die sich im Verizon Center in der US-Hauptstadt dank einer starken Defensive und eines überragenden David West (29 Punkte) durchsetzten. Bester Akteur bei Washington war der Pole Marcin Gortat mit 19 Zählern. Miami war durch ein 4:1 in der Halbfinalserie gegen die Brooklyn Nets weitergekommen.

Bei Oklahoma City spielte wieder einmal Kevin Durant die Hauptrolle, der kürzlich zum wertvollsten Spieler der NBA gewählte Superstar war mit 39 Punkten erneut der beste Mann auf dem Parkett. Die Mannschaft von Chefcoach Scott Brooks trifft damit im West-Finale von Montag an auf die San Antonio Spurs, die den Portland Trail Blazers in fünf Spielen keine Chance gelassen hatten.

NBA-Ergebnisse vom Donnerstag – Play-off, Conference-Halbfinale (“best of seven”), jeweils 6. Spiel: Eastern Conference: Washington Wizards – Indiana Pacers 80:93. Endstand der Serie: 2:4; Western Conference: Los Angeles Clippers – Oklahoma City Thunder 98:104. Endstand: 2:4

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