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"Offene Kühlschränke" bald auch in Bregenz und Co.

Der "offene Kühlschrank" in Dornbirn. Ein Modell, das Nachahmer findet.
Der "offene Kühlschrank" in Dornbirn. Ein Modell, das Nachahmer findet. ©VN
Das Projekt "offener Kühlschrank" ist in Dornbirn sehr gut angenommen worden. Nun wollen Bludenz, Bregenz und Schlins nachziehen.
So gut läuft das Projekt „Offener Kühlschrank“
Offener Kühlschrank feiert Geburtstag

Jeder Vorarlberger wirft im Jahr durchschnittlich elf Kilogramm an Lebensmitteln weg. Das Projekt "offener Kühlschrank" in Dornbirn wirkt dem entgegen. Noch "frische" Lebensmittel können dabei in der Stadtbibliothek ausgetauscht werden. Ein Projekt, das Nachahmer findet.

VN - Projekt "offener Kühlschrank" in Dornbirn

Ingrid Benedikt, die Initiatorin des "offenen Kühlschranks" zeigt sich begeistert. Seit das Projekt ganz öffentlich wurde, sei der Kühlschrank "nie mehr leer" gewesen. Hinter ihr ist der Kühlschrank zu sehen. Vollgestellt mit Lebensmitteln. Wenn sie morgens komme, sei ein Teil wieder weg. Und andere da - so gehe das inzwischen jeden Tag.

Das hat sich herumgesprochen: "Bludenz dürfte vielleicht noch vor Weihnachten eröffnen", so Benedikt gegenüber "Vorarlberg Heute". Und auch Bregenz sei im Gespräch. Anfang des Jahres könnte es in der Landeshauptstadt einen "offenen Kühlschrank" in einem Sozialzentrum geben. Auch die Gemeinde Schlins wolle etwas tun.

"Foodsharing Vorarlberg"

Seit einer Weile gibt es außerdem den Facebook-Auftritt "Foodsharing Vorarlberg FAIR-TEILER" Dort organisieren sich über 1600 Lebensmittelretter.

Produkte werden gepostet und geteilt, abgeholt und verzehrt. Und jeder könne mitmachen - aktuell seien das vor allem Privatpersonen, sagt Cornelia Reis von Foodsharing Vorarlberg gegenüber "Vorarlberg Heute". Das Angebot ist sehr weitläufig: "Alles was zu viel gekocht, geerntet, gekauft wurde. Aber auch ganze Pflanzen wurden schon geteilt, beispielsweise Chili-Pflanzen."

(Red.)

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