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ÖVP Wien präsentiert "Aufreger-App": Freud und Leid über Wien mitteilen

Mit dem Smartphone kann man via Ärger-App seinen Unmut äußern
Mit dem Smartphone kann man via Ärger-App seinen Unmut äußern ©Kigoo Images / pixelio.de (Sujet)
Eine neue App, die von der ÖVP entwickelt wurde, soll den Wienerinnen und Wienern künftig ermöglichen, ihrem Ärger über Geschehnisse in Wien unmittelbar Luft zu machen. Mit der "Aufreger-App" sollen Smartphone-User Fotos von Missständen machen und deponieren, was sie stört - aber auch, was sie an Wien lieben.

Vom klappernden Kanaldeckel bis hin zum Schilderwald: Die Wiener ÖVP hat ein elektronisches Tool entwickelt, das den Bürgern der Bundeshauptstadt die Möglichkeit geben soll, ihrem Ärger Luft zu machen: die “Aufreger-App”.

So funktioniert die Aufreger-App

Diese gibt es ab sofort gratis auf der Website zum Downloaden. Die Anwendung ist einfach: Foto machen, Beschreibung hinzufügen und abschicken, wie Landesparteiobmann Manfred Juraczka am Donnerstag bei der Präsentation erklärte. Ausdrücklich erwünscht sind auch Hinweise, was in der Stadt besonders gut gefällt.

Voraussetzung für die Nutzung des neuen Tools ist ein Smartphone. Was für viele kein Hindernis darstellen sollte, denn laut Juraczka verfügen bereits zwei Drittel der Wiener über ein solches Gerät. Die App gibt es für Android, iPhone und in Kürze auch für Windows-Smartphones. Eine Registrierung ist für den Gebrauch der Applikation nicht notwendig.

Rascher Kontakt zur Politik

Es werde die Möglichkeit gegeben, sehr schnell mit der Politik Kontakt aufzunehmen, hob Juraczka hervor. An der Konzeption und Ausarbeitung der App war die Junge ÖVP Wien (JVP) beteiligt. Es gelte aufzuzeigen, “was gefällt, was aufregt und was zu ändern ist”, umriss deren Obmann Dominik Stracke die Idee. Und Juraczka versicherte außerdem: “Es geht uns hier nicht darum, zu vernadern.”

Gutes und Schlechtes an Wien

Die ÖVP will sich um die positiven wie negativen Anregungen seitens der Bevölkerung kümmern. Probleme sollen nach Möglichkeit gelöst , also an die zuständigen Dienststellen im Rathaus weitergeleitet werden. Jene Dinge, die Wien “lebens- und liebenswert” machen, sollten hingegen hervorgehoben werden. Die “besten Aufreger”, die via Aufreger-App einlangen, werden außerdem regelmäßig auf der Webseite veröffentlicht, wurde versprochen.

(apa/red)

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