Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Österreicher gaben eineinhalb Milliarden Euro für Kosmetik aus

Österreicher gaben 2014 eineinhalb Milliarden Euro für Kosmetik aus
Österreicher gaben 2014 eineinhalb Milliarden Euro für Kosmetik aus ©DPA (Sujet)
In Österreich sind im Jahr 2014 rund 1,5 Milliarden Euro für Kosmetika ausgegeben worden. 80 Prozent der Bevölkerung verwenden täglich Reinigungs- und Pflegeprodukte für Haut und Haar.

Der Markt entwickelte sich laut der Branchenplattform Kosmetik transparent in den vergangenen beiden Jahren wertmäßig positiv mit Wachstumsraten von ein bis zwei Prozent, während er im Volumen leicht zurückging.  “Körperpflege und Kosmetik werden immer stärker zum kleinen Luxus des Alltags”, erläuterte Irene Szimak, Sprecherin von Kosmetik transparent, diese Entwicklung: Der Trend gehe zu hochwertigen – und teureren – Produkten.

Pflege für die Haare am Stärksten

Haarpflege und -styling ist mit rund 310 Millionen Euro das stärkste Segment. Für die Hautpflege gaben die Österreicher knapp 300 Millionen Euro aus, wobei auf Gesichtscremes mit 115 Millionen Euro der größte Anteil entfällt. Für Düfte, Deos und Aftershaves wurden etwa 237 Millionen Euro bezahlt, für Seifen, Badezusätze und Duschbäder 210 Millionen. Zahnpflege war den Österreichern 160 Millionen Euro wert. In Make-up, Lidschatten, Lippenstift, Nagellack und andere Beauty-Helfer wurden 200 Millionen Euro investiert.

90 Prozent der Frauen verwenden Kosmetika jeden Tag, bei den Männern sind es zwei Drittel. Rund 30 Prozent der Konsumenten bleiben ihren Marken über viele Jahre treu. Die wichtigste Anforderung an kosmetische Erzeugnisse ist die gute Verträglichkeit (75 Prozent). Dahinter folgen der Duft (65 Prozent) und die Wirksamkeit (61 Prozent). Ein Produkt abgestimmt auf die jeweiligen Bedürfnisse ist für 61 Prozent wichtig, für 57 Prozent ist ein günstiger Preis der wichtigste Aspekt.

Spezialprodukte für 2015

2015 sieht die Branche Spezialprodukte für irritierte und gerötete Haut als Trend, ebenso Pflege für den bei vielen Männern weiterhin angesagten Drei-Tage-Bart. Die neuen Blur Cremes versprechen Hilfe bei Beautyproblemen wie Fältchen, erweiterte Poren oder fahler Teint. Sie sollen wie ein Weichzeichner die Haut ebenmäßiger erscheinen lassen, verantwortlich für den Effekt sind Mikrolichtreflektoren und glättende Inhaltsstoffe.

Lesen Sie auch: Tipps für natürliches Haar

(APA)

  • VIENNA.AT
  • Österreich
  • Österreicher gaben eineinhalb Milliarden Euro für Kosmetik aus
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen