Österreich gegen Isreal: Lainer freut sich auf Duell mit Salzburg-Kollegen Dabbur

Stefan Lainer will beim Spiel gegen Isreal "ein Quäntchen Glück erzwingen".
Stefan Lainer will beim Spiel gegen Isreal "ein Quäntchen Glück erzwingen". ©APA/HERBERT PFARRHOFER
Am Sonntag treffen Österreich und Isreal im Rahmen der Fußball-EM-Qualifikation aufeinander. Stefan Lainer trifft dabei auf Munas Dabbur, der ebenfalls bei Red Bull Salzburg unter Vertrag steht.

Stefan Lainer bekommt es am Sonntag (18.00 Uhr MEZ/live ORF eins) im Sammy Ofer Stadion von Haifa mit einem guten Bekannten zu tun. Der Rechtsverteidiger trifft mit der ÖFB-Auswahl im Rahmen der Fußball-EM-Qualifikation auf die Israelis mit Munas Dabbur, der ebenfalls bei Red Bull Salzburg unter Vertrag steht und seinen österreichischen Clubkollegen ein Bein stellen will.

Wie Lainer verriet, hatte er erst kürzlich Kontakt zum Goalgetter. “Ich hab’ ihn gefragt, ob er schon Angst hat, und er hat gesagt, ihr könnt ruhig kommen, wir freuen uns schon auf euch”, erzählte der Salzburger, den mit Dabbur eine Freundschaft verbindet. “Aber die wird für dieses Match in Vergessenheit geraten.”

Lainer: “Jetzt müssen wir eben versuchen, das Quäntchen Glück zu erzwingen”

Während Lainer und seine Mitspieler mit einem 0:1 gegen Polen im Gepäck nach Haifa reisten, haben die Israelis durch das Heim-1:1 zum Auftakt gegen Slowenien zumindest einen Punkt auf dem Konto. “Doch wie die anderen spielen, ist nicht entscheidend. Wichtig ist, dass wir auf unsere Ergebnisse schauen”, betonte Lainer.

Das Resultat gegen Polen sei zwar negativ, allerdings habe man beim 0:1 am Donnerstag in Wien keinen schlechten Auftritt hingelegt, beteuerte Lainer. “Wir sind stabil gestanden und haben uns gute Möglichkeiten herausgespielt.” Im Endeffekt sei mangelndes Spielglück ausschlaggebend gewesen. “Jetzt müssen wir eben versuchen, das Quäntchen Glück zu erzwingen.”

(APA/Red)

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