ÖOC-Team schon etwas besser als in Tokio 1964

Zum zweiten Mal nach 1964 in Tokio drohen Österreich in London Olympische Spiele ohne Medaille, Tokio wird aber das insgesamt schlechteste ÖOC-Ergebnis aller Zeiten bleiben. Nico Delle Karth/Niko Resch haben am Mittwoch im 49er-Segelbewerb zwar die erste ÖOC-Medaille bei den XXX. Sommerspielen in London hauchdünn verpasst, aber den zweiten vierten Platz nach Schwimmer Dinko Jukic eingefahren.

Weiters haben das Tischtennis-Team der Herren und die Beach-Volleyballerinnen Doris und Stefanie Schwaiger zwei fünfte Plätze geschafft. In Tokio bilanzierte Österreich 1964 mit einem vierten, drei fünften und zwei sechsten Plätzen.

Tokio war kein gutes Olympia-Pflaster

Fechter Roland Losert belegte damals im Florett-Einzel Rang vier, fünfte Plätze holten Kanute Günther Pfaff im Kajak-Einer über 1.000 m, Segler Hubert Raudaschl im Finn-Dinghy und Judoka Gerhard Zotter im Judo (Leichtgewicht). Auf Rang sechs landeten Turmspringerin Ingeborg Pertmayr und Kanutin Hannelore Spitz im Kajak-Einer über 500 m.

(APA)

 

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