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ÖBB stellt Bahnverbindung Bozen-Wien ein

Ab Anfang März wird die Bahnverbindung eingestellt.
Ab Anfang März wird die Bahnverbindung eingestellt. ©APA/ROBERT JAEGER
Ab Anfang März wird die ÖBB-Bahnverbindung Bozen-Wien eingestellt. Grund dafür ist die geringe Auslastung durch die Corona-Pandemie.

Wegen der Corona-Pandemie wird ab Anfang März die ÖBB-Bahnverbindung Bozen-Wien eingestellt. Dies teilte die Südtiroler Transportstrukturen AG in einer Presseaussendung mit. Die Bahnverbindung wird ab 4. März eingestellt, wie lange richte sich nach der epidemiologischen Lage. Der letzte Zug wird am 3. März von Wien starten, die letzte Rückfahrt ab Bozen ist am 4. März vorgesehen.

Reisebeschränkungen bringen geringe Auslastung mit sich

"Aufgrund der bestehenden Reisebeschränkungen und der damit verbundenen geringen Auslastung" habe man sich entschieden, die Verbindung einzustellen, sagte ein ÖBB-Sprecher auf APA-Anfrage am Freitag. Betroffen sei der Abschnitt zwischen Innsbruck und Bozen, hieß es. Die Eurocity-Züge zwischen München und Oberitalien wurden bereits zuvor eingestellt, auch die Nahverkehrszüge zwischen Tirol und Südtirol würden nicht mehr verkehren. Für Italienreisende bedeutet die Haltestelle Brennero/Brenner damit die Endstation, ein Umsteigen in Züge nach Italien ist hier aber weiterhin möglich.

(APA/Red)

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