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ÖBB: Kaum Einschränkungen im Zugverkehr

Im nationalen Zugverkehr wird es zu keinen Einschränkungen kommen.
Im nationalen Zugverkehr wird es zu keinen Einschränkungen kommen. ©APA
Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) fahren im neuen Lockdown im Gegensatz zu jenem im Frühjahr im Inland voll weiter. International gibt es teilweise Einschränkungen.

"Wir halten auch während des aktuellen Lockdowns den Nahverkehr und nationalen Fernverkehr in ganz Österreich aufrecht", betonte ÖBB-Chef Andreas Matthä am Dienstag auf Anfrage der APA. Das sei wichtig für die Pendler. "Auch der Güterverkehr ist planmäßig unterwegs, um die Versorgungssicherheit sicherzustellen."

Einschränkungen im internationalen Fernverkehr

Im internationalen Fernverkehr gibt es jedoch Einschränkungen. So fahren vorerst keine Züge mehr von Villach in Kärnten nach Venedig - vorerst einmal bis Anfang Dezember. Auch die Zugverbindungen von München über Innsbruck nach Verona sind ausgedünnt. Hier fährt nur etwa jeder zweite Zug. Zudem sind die internationalen Nachtzugverbindungen der ÖBB - die Nightjets - eingestellt. Innerhalb von Österreich, etwa von Wien nach Bregenz, kann man aber weiter auch im Schlaf reisen.

Vermehrt Westbahn zwischen Wien und Salzburg

National gibt es zwischen Wien und Salzburg auch eine kleine Änderung, die vom Fahrgast aber praktisch unbemerkt bleiben dürfte: Im Rahmen der kürzlichen pandemiebedingten Notvergabe der Weststrecke durch das Verkehrsministerium wird jede zweite Stunde ein (ÖBB-)Zug von der mehrheitlich privaten Westbahn gestellt, für den aber auch die ÖBB-Tickets gelten. Jedenfalls wird die Strecke weiterhin zwei Mal pro Stunde bedient.

Beim Güterverkehr fahren die ÖBB weiter das, was gefahren werden kann. Hier entscheidet die Nachfrage, während ein voller Umfang des Güterverkehrs möglich bleibt.

Zur erwarteten Auslastungsentwicklung im Lockdown wollten die ÖBB noch keine Einschätzung abgeben. Dafür sei es noch zu früh. Im Sommer sei die Auslastung auf 60 bis 70 Prozent gestiegen, während sie zuletzt wieder "eine deutliche Reduktion" erfahren habe. Einen fast totalen Einbruch wie im ersten Stillstand im Frühjahr erwarten die Bundesbahnen diesmal aber nicht.

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(APA/Red)

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