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Niederösterreich: Start-up macht "Super Food" aus Algen

Mitten in Niederösterreich züchtet das Start-up SPIRULIX auf einem Bauernhof Spirulina-Algen und produziert daraus Snacks. Im Rahmen einer Mutprobe kann man sich dieses Future Food noch bis 31. August gratis nach Hause bestellen.

Während in Asien Algen schon zur täglichen Ernährung gehören, ruft das grüne Meeresgemüse hierzulande überwiegend zweifelnde Blicke auf den Plan. Das möchte das Start-up SPIRULIX ändern und ruft deshalb zur Algenmutprobe auf.

Die Spirulina-Alge wächst in Niederösterreich. ©Spirulix

Seit 2017 züchtet das Start-up auf einer kleinen Farm in Reidling, Niederösterreich, eine besondere Algensorte heran: Spirulina. Die bereits bei den Azteken beliebte Mikroalge wird aufgrund ihres Nährstoffprofils auch heute noch von der NASA und der UN als Nahrung der Zukunft bezeichnet. „Wenn man in Österreich von Spirulina-Algen spricht, können sich die meisten Menschen wenig darunter vorstellen. Deshalb machen wir aus unserer Spirulina leckere Cracker, die wie Chips schmecken, aber bessere Nährwerte als nahezu jedes Gemüse haben“, so SPIRULIX-
Gründer Karl Pfiel.

Gratis-Packung sichern

Damit man sich künftig noch einfacher vom Geschmack überzeugen kann, hat sich SPIRULIX eine besondere Verkostung überlegt. Unter dem Motto "Die Algen-Mutprobe" lädt das Start-up derzeit Waghalsige dazu ein, auf der Website von SPIRULIX gratis eine Packung der Spirulina-Cracker zu bestellen.

Aus der Alge wird eine Algenpampe. ©Spirulix

Aufgrund des großen Gehalts an Omega 3, Protein & Eisen vermarket SPIRULIX die Cracker als "Nahrungsergänzung für die Couch". Das dies großes Interesse weckt, zeigte sich besonders zu Beginn des Corona-Lockdowns. Getrieben auf der Suche nach regionalen sowie nachhaltigen Produkten sorgten die Kunden des niederösterreichischen Startups dafür, dass sich innerhalb weniger Wochen die Umsätze vervierfachten.

Woraus dann die Cracker geformt werden. ©Spirulix

CO2-negativer Snack

Neben der kulinarischen Erfahrung können Kunden von SPIRULIX mit ihrem Einkauf auch noch etwas Positives für ihr ökologisches Gewissen bewirken. Die Zucht von Spirulina verläuft nämlich CO2-negativ, da die Alge in Relation zu ihrem Eigengewicht die doppelte Menge des Treibhausgases verbraucht.

Spirulix enthält besonders viele ungesättigte Fettsäuren und Protein. ©Spirulis

(red)

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