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Neues Unigesetz umstritten!

Beschränkungen und weniger Demokratie. Zum Video...

Die jüngst von Wissenschaftsminister Hahn präsentierte Novellierung des Universitätsgesetztes erntet heftige Kritik. Vor allem Studenten formieren sich zum Widerstand gegen die geplanten Änderungen. Sie sprechen sich gegen „qualitative“ Beschränkungen für Studenten aus. Nach der geplanten Reform soll die Gestaltung dieser Kriterien keiner Norm oder Formulierung unterliegen, sondern  nach den Vorstellungen des jeweiligen Rektorates passieren. Die Studenten befürchten Willkür bei der „Selektion“. Ein anderer Kritikpunkt sind „quantitative“ Beschränkungen.

 Laut  Huem Otero (von www.wirwollendasunigesetz.net) würden so „Elite“Studien entstehen, zu denen nicht mehr als 10% der Studierenden zugelassen werden könnten. Zudem seien massive Verschärfungen für ausländische Studierende geplant. Eine „Freigabe der Studiengebühren“ (die vorerst „nur“ für Nicht-EWR-Bürger gelten soll) führe fast zwangsläufig zu einer Erhöhung derselben, zumindest war es bis jetzt in anderen Ländern so zu beobachten.

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