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Neuer Ansatz für HIV-Impfstoff

Ein neuer Forschungsansatz soll die Entwicklung eines Impfstoffs gegen HIV ermöglichen. Ein internationales Forscherteam untersucht derzeit diverse Substanzen.

Diese sollen gezielt die dendritischen Zellen des Immunsystems ansprechen. Diese Zellen, die bei der Infektabwehr eine wichtige Rolle spielen, erkennen Krankheitserreger und präsentieren sie den T-Lymphozyten, welche die Immunabwehr steuern.

Die Forscher der Universität Bochum wollen den Impfstoff an Antikörper koppeln, die gezielt von dendritischen Zellen aufgenommen werden. So sollen die Zellen den Impfstoff besonders effizient aufnehmen. Davon erhoffen sich die Wissenschafter eine stärker und länger andauernde Immunreaktion. „Am Mausmodell haben sich diese Hoffnungen schon bestätigt“, soUniv.-Prof. Dr. Klaus Überla. „Jetzt muss sich zeigen, ob der Ansatz auch bei anderen Tieren und beim Menschen funktioniert.“

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