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Neue Zentrale für WolfVision

Klaus - Mit der Grundsteinlegung für ihre neue Firmenzentrale am Oberfeldweg in Klaus läuteten heute die Firmeninhaber Martin und Georg Wolf ein neues Kapitel im erfolgreichen Werdegang ihrer Firmengruppe WolfVision ein. WolfVision

WolfVision ist spezialisiert
auf Entwicklung, Produktion und Vertrieb höchstwertiger optisch-elektronischer Präsentationsgeräte. Längst halten die Räumlichkeiten im Vorarlberger Wirtschaftspark, wo man seit 13 Jahren auf vier Etagen eingemietet ist, mit der rasanten Expansion des Innovations- und Qualitäts-Leaders für die so genannten Visualizer nicht mehr Stand.

„Die Logistik ist mühsam, die Kommunikation kompliziert, die Wege weit und der Leerlauf zu groߓ, beschrieb Martin Wolf den status quo, der den Entschluss zur Errichtung einer eigenen Firmenzentrale beschleunigt hatte. Denn aus dem Mitte der 90er gestarteten Kleinunternehmen ist längst ein global player geworden, der über Standorte in den USA, Kanada, Japan, Singapur, Deutschland und Großbritannien verfügt und seine Visualizer in über 50 Länder weltweit verkauft. Unter dem Dach der Wolf Vision Holding AG, als deren Vorstände Georg und Martin Wolf fungieren, sind die operativen Unternehmen WolfVision GmbH, WolfVision Innovation GmbH und Wolf AV Veranstaltungstechnik angesiedelt – hier sind die Brüder jeweils als Geschäftsführer tätig. Dabei setzen sie auf Entwicklungsvorsprung durch Innovation, fast ein Umsatzzehntel wird kontinuierlich in Forschung & Entwicklung investiert. Bemerkenswert: Die kleinere „Veranstaltungstechnik“ ist in Vorarlberg bekannter als ihre „große Schwester“ WolfVision – das mag daran liegen, dass Wolf AV 70 Prozent des Umsatzes in Vorarlberg schreibt, während das Geschäft von WolfVision zu 98 Prozent ein internationales ist.

Wer sich global ein solches Technologieführer-Image wie Wolf schuf, der macht das auch an seiner neuen Firmenzentrale ablesbar. Dort wird ein interaktives Personenleitsystem den „Empfang“ ersetzen, Licht- und Stromversorgung werden über Präsenzmelder gesteuert, die kommunikative Infrastruktur mit WLAN, VoIP etc. ausgestattet sein. Im komplett in Kupfer gehüllten Baukörper übernimmt ein Vertikal-Lamellensystem die Beschattung im EG; offen-kommunikatives Atrium, kontrollierte Be- und Entlüftung, Fuß- und Deckenheizung sind nur einige der architektonischen Highlights der Mitte 2008 bezugsfertigen Firmenzentrale, der das aus einem zweistufigen Architektenwettbewerb siegreich hervorgegangene Bregenzer Büro DI Hörburger planerische Identität verlieh.

WolfVision, die zuletzt insbesondere aus dem arabischen Raum kräftige Nachfrage erfuhr, deckt den Gesamtweltmarkt im Visualizer-Business zu 18 Prozent ab. „Entscheidender ist freilich, dass wir im Top-End-Bereich, also bei Geräten von 10.000 Euro aufwärts das Stück, 80 bis 85 Prozent abdecken, also mit großem Abstand die Nummer eins sind“, freuten sich die Wolf-Brüder über ihre bestechende Performance.

Wolf-Gruppe
Umsatz 2006: 22 Mill. Euro, für 2007 geplant 25 Mill. Euro
Mitarbeiter: 90 aus 14 Nationen, davon 65 in Vorarlberg
Exportquote: 98 Prozent
Eigentümer, Geschäftsführung: 100 Prozent Familie Wolf bzw. Georg und Martin Wolf

Neues Headquarter
Planung: Architekturbüro Hörburger, Bregenz
Generalunternehmer: Schertler-Alge-Bühler GmbH, Lauterach
Investitionssumme: 6,3 Mill. Euro
Umbauter Raum ca. 21.000 m3, Arbeitsfläche ca. 3800 m2

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