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Neue, strengere Einreisebestimmungen ab heute in Kraft

Ab heute gelten die neuen, strengeren Einreisebeschränkungen.
Ab heute gelten die neuen, strengeren Einreisebeschränkungen. ©APA/BARBARA GINDL
Ab heute gelten die neuen, strengeren Einreisebestimmungen für Menschen aus dem Ausland. Für Rückkehrer aus Risikogebiten ist ein negativer PCR-Test notwendig.
Neue Bestimmungen für Österreich-Reisende

Die neuen, strengeren Einreisebestimmungen für Österreicher sowie für Personen mit Wohnsitz in Österreich, die sich schon vor der Kundmachung der Verordnung im Ausland befunden hatten, gelten ab heute, Donnerstag. Für die Rückkehr nach Österreich aus Corona-Risikogebieten ist nun verpflichtend ein negativer PCR-Test notwendig.

Liegt ein solcher bei der Einreise nicht vor, müssen die Betroffenen in Heimquarantäne und den Test innerhalb von 48 Stunden nachholen.

Ausnahmen für Pflegepersonal, Saisonarbeitskräfte und Diplomaten

Keinesfalls verlassen können die Quarantäne Drittstaatsangehörige - und zwar auch bei Vorlage eines negativen PCR-Tests, außer wenn sie über ein Schengen-Land einreisen. Weitere Ausnahmen gibt es für Drittstaatsangehörige, nämlich für Pflegepersonal, Saisonarbeitskräfte oder Diplomaten.

Die Übergangsfrist bis Donnerstag für diese verschärften Einreisebestimmungen galt nur für alle Österreicher und Personen mit ständigem Wohnsitz in Österreich, die sich schon vor der Kundmachung der Verordnung im Ausland befunden hatten. Für alle anderen sind die neuen Regelungen bereits seit Montag in Kraft, weil mit diesem Tag die neue Einreiseverordnung in Kraft getreten ist.

Pflege: Gewerkschaft ortet weiter Chaos bei Einreisebestimmungen

Die Gewerkschaft ortet trotz der nun vorliegenden neuen Einreisebestimmungen nach Österreich aufgrund der Coronapandemie weiterhin Chaos. Leidtragende seien etwa 24-Stunden-Betreuerinnen und -Betreuer aus dem Ausland, kritisierte Christoph Lipinski von vidaflex, der Initiative für EPUs und Neue Selbstständige, am Donnerstag in einer Aussendung. Die Betroffenen würden widersprüchlich informiert.

"Wenn zum Beispiel eine 24-Stunden-Betreuerin aus einem Drittstaat bei ihrer Vertretung, der Wirtschaftskammer Österreich, anruft und Informationen die Einreise nach Österreich betreffend will, bekommt sie innerhalb von zwei Stunden zwei unterschiedliche Antworten", berichtete Lipinski aus der Praxis. Aus dem Gesundheitsministerium bekomme man wiederum tagelang keine Antworten auf Anfragen.

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(APA/Red)

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