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Neue Spielregeln im Autohandel

Mit 1. Oktober tritt die so genannte Gruppenfreistellungsverordnung der EU in Kraft. Download [PDF 169 KB]

Sie dient offiziell dazu, den Wettbewerb zwischen Autoherstellern bzw. Autohändlern anzukurbeln, was nach Adam Riese zu niedrigeren Autopreisen für die Verbraucher führen sollte. Aber schon im Vorfeld des Inkrafttretens der Richtlinie waren sich die Autohändler – auch im Ländle – sozusagen prophylaktisch einig, dass es mit den Preissenkungen wohl nichts werden wird.

Zwei dafür ins Treffen geführte Hauptgründe: Zum einen musste viel investiert werden, weil die Hersteller für die Präsentation ihrer Modelle vor Ort kostspielige Auflagen machten. Zum anderen sehen die ab 1. Oktober gültigen Händlerverträge deutlich geschrumpfte Margen und Spannen vor – „da bleibt für Rabatte und Nachlässe kein Spielraum mehr“, sind sich z. B. Rudi Lins und Manfred Ellensohn einig. Auch in Vorarlberg kommt es bei einzelnen Marken zu doch spürbaren Verschiebungen.

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