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Nettogewinn stark gesteigert

Die Erste Bank hat im 1. Halbjahr sehr gut verdient und ihren Nettogewinn um ein Drittel gesteigert. Der Konzernüberschuss nach Steuern und Fremdanteilen erhöhte sich um 33,7 Prozent auf 448,7 Mio. Euro.

Für das Gesamtjahr 2006 geht der Vorstand (noch ohne Ergebnisbeiträge der rumänischen BCR) von einer Steigerung des Konzernüberschusses um 20 Prozent aus, erklärte die Bank Montag Früh.

Das Betriebsergebnis konnte die Erste Bank im Halbjahr um 16,4 Prozent auf 925,8 Mio. Euro vergrößern. Vor Steuern wuchs der Periodenüberschuss um 22,6 Prozent auf 706,6 Mio. Euro. Die Kosten/Ertrags-Relation (CIR) verbesserte sich im 1. Halbjahr 2006 auf 60,3 Prozent, nach 61,8 Prozent im Geschäftsjahr 2005. Für das Jahr 2009 liegt die CIR-Zielgröße bei unter 55 Prozent, wie die Erste Bank bekräftigte.

Die Eigenkapitalverzinsung werde heuer wegen der starken Ausweitung des Eigenkapitals absinken, sollte aber in den Folgejahren wieder ansteigen und 2009 bei 18 bis 20 Prozent liegen, erinnerte die Erste Bank an frühere Aussagen. Im 1. Halbjahr lag die Eigenkapitalverzinsung bei 13,9 Prozent, gegenüber 19,0 Prozent im Gesamtjahr 2005. Der Gewinn je Aktie legte im Halbjahr von 1,40 auf 1,52 Euro je Aktie zu.

Angesichts des sich aufhellenden Zinsumfeldes und der anstehenden BCR-Übernahme blicke die Erste Bank „sehr zuversichtlich in die zweite Jahreshälfte und darüber hinaus“, kommentierte Generaldirektor Treichl das Ergebnis zum 1. Halbjahr.

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