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Nächtlicher Zwischenfall bei Chemiefirma

Eine chemische Reaktion in der Kagraner Zweigstelle der internationalen Chemiefirma Ashland in Wien-Donaustadt hat in der Nacht für Aufregung gesorgt.

Es kam zu einer übel riechenden Rauchentwicklung, die Feuerwehr riet der Bevölkerung, „bei Wahrnehmung der Gerüche Fenster und Türen zu schließen“. Eine gesundheitliche Gefährdung bestand laut Wiener Polizei jedoch nicht.

Die chemische Reaktion entstand an sogenanntem Furanharz. Wie die Wiener Polizei schilderte, konnte sich der Werkmeister der Firma das Zustandekommen der Reaktion nicht erklären, obwohl es bereits im Jahr 2006 zu einem ähnlichen Vorgang gekommen war. Der Geschäftsführer erklärte lediglich, wie das Problem zu beseitigen war: Mit der Durchführung eines ein- bis zweistündigen Kühlvorganges zum Stopp der Rauchentwicklung und der Erhitzung des Stoffes.

Die Wiener Feuerwehr führte nach polizeilichen Angaben eigene Messungen durch und kam zu dem Schluss, dass sich die Bevölkerung nie in Gefahr befand. Problematisch könnte demnach nur ein Aufenthalt im selben Raum, in dem sich die Dämpfe entwickelten, ohne Atemschutz sein.

Die Ashland-Südchemie-Kernfest-GmbH stellt chemische Produkte für die Gießereiindustrie und Spezialitäten im Bereich Kunstharze, vor allem für Farben- und Lackindustrie, her. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Hilden bei Düsseldorf und weist drei Produktionsstandorte sowie sieben Vertriebsniederlassungen in Europa auf.

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