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Natascha-Interview am Mittwoch

Hohe Einschaltquoten dürften am kommenden Mittwoch garantiert sein, wenn ORF 2 ab 20.15 Uhr das erste TV-Interview mit Natascha Kampusch ausstrahlt.

Mindestens 20 Minuten soll das Gespräch im Rahmen „Thema spezial: Natascha Kampusch – Das erste Interview“ dauern, das ORF-Redakteur Christoph Feurstein führen wird, der von Anfang an über den so genannten Fall Kampusch berichtet hatte. Der ORF verbreite das Interview in Österreich exklusiv in Fernsehen, Radio und Internet, stellte das Unternehmen am Montagnachmittag in einer Presseaussendung fest.

Im Anschluss an das erste Interview von Natascha Kampusch mit einem elektronischen Medium steht ein „Runder Tisch“ zum Thema „Der Fall Natascha Kampusch“ auf dem Programm. Dazu eingeladen sind u. a. die Eltern von Natascha Kampusch, die Wiener Kinder- und Jugendanwältin Monika Pinterits, der Kinder- und Jugendpsychiater Max Friedrich und ein Vertreter des auf Verbrechensopferhilfe spezialisierten Vereins „Neustart“.

Erste Ausschnitte aus dem Interview werden am Mittwoch bereits in der „ZiB 1“ zu sehen sein. Der Fall ist auch „Tagesthema“ in „Willkommen Österreich“: Christoph Feurstein ist ab 17.05 Uhr im Studio zu Gast und schildert seine Eindrücke vom Gespräch mit Frau Kampusch. Die „ZiB 2“ und die „ZiB 3“ werden ebenfalls berichten.

„Der ORF hat den Fall Kampusch von Anfang an journalistisch und redaktionell begleitet, sich in diesem Zusammenhang auch ausführlich mit den Themen Opferschutz und Opferfürsorge beschäftigt und mit entsprechenden Organisationen eng zusammengearbeitet“, stellte Informationsdirektor Gerhard Draxler fest. Er freue sich, „dass die journalistischen Qualitätsstandards des ORF und die damit verbundene Seriosität seiner Berichterstattung Frau Kampusch bewogen haben, dem ORF dieses Interview zu geben.“

Der Kaufmännische Direktor des ORF, Dr. Alexander Wrabetz, betonte: „Von Anfang an war es für den ORF die Prämisse, gemäß seinen journalistischen Standards für ein Interview kein Geld zu bezahlen. Das ist auch in diesem Fall nicht geschehen.“ Der ORF habe sich unter Bedachtnahme auf die besonderen Umstände dieses Falles entschlossen, den internationalen Vertrieb des Interviews für Natascha Kampusch unentgeltlich abzuwickeln und Frau Kampusch alle Erlöse zukommen zu lassen, bemerkte Wrabetz.

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