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Nach Mordversuch im 9. Bezirk: Erste heiße Spur?

©Vienna Online
Nachdem am Mittwoch ein nigerianischer Asylwerber im Flüchtlingshaus Rossauer Lände beinahe ermordet wurde, gibt es nun anscheinend erste Hinweise. Ein Verdächtiger ist in Haft.
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Es gibt “Erkenntnisse auf eine mögliche Täterschaft”, wie Polizeisprecher Roman Hahslinger auf APA-Anfrage bestätigte. Näheres könne man nicht dazu sagen. “Tatwaffe konnte noch keine sichergestellt werden. Die Befragungen und Ermittlungen sind noch im Gange.”

Inzwischen ist bekannt geworden, dass noch am Tag des Verbrechens ein Verdächtiger vorübergehend in Haft genommen worden ist. Der Mann ist dreißig Jahre alt und, ebenso wie sein Opfer, Asylwerber. Über den genauen Stand der Ermittlungen gibt es keine Informationen.

Not-OP notwendig

Das 39-jährige Opfer war Mittwochnachmittag mit Kopfverletzungen in seinem Zimmer in der Glasergasse gefunden worden. Die Wunden dürften von Hieben mit einem scharfen Gegenstand stammen. Der Mann dürfte bereits einige Stunden dort am Boden gelegen haben, bevor man ihn entdeckte. Er musste notoperiert werden und befand sich heute, Montag, nach wie vor im Spital, aber außer Lebensgefahr.

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