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Munition gelagert: Gefährlicher Dachbrand in Wien-Floridsdorf

Erschwerte Bedingungen für die Wiener Feuerwehr in Floridsdorf.
Erschwerte Bedingungen für die Wiener Feuerwehr in Floridsdorf. ©MA 68 Lichtbildstelle
In Wien-Floridsdorf geriet in der Nacht auf Dienstag das Dach eines ebenerdigen Einfamilienhauses in Brand. Gefährlich gestaltete sich der Löscheinsatz wegen der gelagerten Munition. Zusätzlich erschwert wurde die Arbeit der Feuerwehr durch Temperaturen unter null Grad, denn die Ausrüstung vereiste.
Dachbrand in Floridsdorf

Der Dachbrand in Strebersdorf hat drei Leichtverletzte gefordert und das betroffene Einfamilienhaus in der Krottenhofgasse bis auf weiteres unbewohnbar gemacht. Beim Eintreffen der Berufsfeuerwehr stand das gesamte Dach bereits in Flammen. Nach rund 90 Minuten konnte “Brand aus” gegeben werden. Die Verletzten wurden in ein Krankenhaus gebracht.

Erschwerte Löscharbeiten durch vereiste Ausrüstung

Der 58-Jährige Hausbesitzer hatte zuvor vergeblich versucht, das gegen 1.30 Uhr ausgebrochene Feuer zu löschen. Er und ein weiterer, 35-Jähriger Hausbewohner zogen sich dadurch Brandverletzungen am Kopf und an den Händen zu. Die beiden sowie eine 58-Jährige Frau erlitten zudem leichte Rauchgasvergiftungen, berichtete die Wiener Berufsrettung.

Die Brandbekämpfung erfolgte mit fünf Löschleitungen und dem Wasserwerfer eines Feuerwehrfahrzeuges, ein Überspringen des Feuers auf angrenzende Häuser wurde verhindert. Dazu wurde auch Löschschaum eingesetzt. Die Löscharbeiten der 40 Einsatzkräfte wurden jedoch von den Außentemperaturen unter null Grad erschwert, da sich dadurch Eis an den Armaturen der Leitungen und auf den Leitern bildete, berichtete die Feuerwehr.

In dem Haus wurde auch Munition gelagert, die durch die große Hitze zum Teil abbrannte, aber nicht explodierte. Die Munition wurde infolge in Spezialbehältern gelagert, gekühlt und an die Polizei übergeben, die die weiteren Ermittlungen übernimmt.

(apa/Red)

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