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Mord in 1050: Tatwaffe war Küchenmesser

Nach dem Mord an einem 41-jährigen Arbeitslosen in Wien-Margareten liefen die Ermittlungen am Samstag auf Hochtouren. Als Tatwaffe konnte jetzt ein Küchenmesser ausfindig gemacht werden.
Mordalarm in Wien

 ”Bei der Tatwaffe handelte es sich um ein Küchenmesser, das steht jetzt fest“, sagte Polizeisprecherin Manuela Vockner. Die Obduktion sei noch ausständig, die Spurensuche noch nicht abgeschlossen.

Lebensgefährtin des Opfers wird zum Mord befragt

Weiter befragt werden sollte die Lebensgefährtin des Getöteten. Die 38-Jährige hatte am Freitagnachmittag die Leiche im Vorraum der gemeinsamen Wohnung in Margareten am Bacherplatz entdeckt. “Sie ist extrem geschockt, die Einvernahme muss immer wieder unterbrochen werden“, schilderte Vockner. Im Umfeld des Opfers wurden ebenfalls Befragungen durchgeführt.

Küchenmesser steckte in der Brust des Mordopfers

In der Brust der Leiche war das Messer gesteckt. Der Täter dürfte mehrmals zugestochen haben. Ob etwas aus der Wohnung fehlte, konnte noch nicht geklärt werden.

Die 38-Jährige hatte die Räumlichkeiten am Freitag um 7.45 Uhr verlassen. Die Frau gab an, mit ihrem Partner Johann K. zuletzt in den Vormittagsstunden telefonischen Kontakt gehabt zu haben.

Hinweise (auch anonym) sind an die Telefonnummer 01/31310 33131 oder 33800 erbeten.

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