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Mord an Wienerin: Auch ohne Leiche ist der Fall geklärt

Die Tatwaffe
Die Tatwaffe ©BPD Wien
Nach dem Mord an der 56-jährigen Wienerin Ruth S. ist der Fall für die Polizei abgeschlossen, auch wenn es keine Leiche gibt: Die ausführlichen Berichte des 38-jährigen mutmaßlichen Täters zum Fall würden sich mit der Spurenlage decken, berichtete Chefinspektor Othmar Hanny.
Aufklärung

Nun wird sich vermutlich ein Gerichtssachverständiger mit dem ehemaligen Lebensgefährten des Opfers auseinandersetzen müssen, um die Zurechnungsfähigkeit des Mannes zu überprüfen.

Streit um Hare Krishna- Glaube

Der offenbar psychisch kranke 38-Jährige hatte im Zuge eines Streits um seinen Hare Krishna-Glauben seine 56-jährige Freundin in ihrer Wohnung erstochen und einige Tage in der Badewanne aufbewahrt. Dann zerteilte er die Tote und warf sie in den Müllcontainer des Wohnhauses. Nach den Leichenteilen wird laut dem Ermittler nicht gesucht.

Das dürfte auch ein aussichtsloses Unterfangen sein: Nach Angaben des Wiener Magistrats für Abfallwirtschaft, Straßenreinigung und Fuhrpark (MA 48) werden wochentags täglich zwischen 600 und 950 Tonnen Abfall zur Müllverbrennungsanlage Spittelau geliefert, wohin auch der Müll aus der Wohnung des Opfers gelangt ist.
Auch dürften die Überreste bereits in der Verbrennungsanlage gelandet sein: Pro Tag werden dort nämlich 640 bis 680 Tonnen Abfall verbrannt.

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