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Montoya zu Ferrari?

Ausgerechnet Michael Schumachers Erzrivale Juan-Pablo Montoya wird bei Ferrari als Nachfolger des Weltmeisters gehandelt.

Während Ralf Schumacher am Sonntag im GP von San Marino die Wachablöse in der Formel 1 einläuten und die 19 Monate andauernde Herrschaft seines Bruders als WM-Spitzenreiter beenden will, soll sein Teamkollege mit den Italienern bereits über einen Wechsel verhandelt haben. Der Vertrag des “Draufgängers”, trotz seiner Startunfälle mit 14 Punkten Dritter der Fahrer-Wertung hinter Michael (24) und Ralf (16) Schumacher, beim britisch-deutschen Rennstall läuft Ende der Saison aus. Damit hat Montoya, der die Schuld an seinem Unfall in Brasilien noch immer Michael Schumacher in die Schuhe schiebt, im Vertragspoker alle Trümpfe in der Hand.

“Wir rechnen damit, dass Michael Schumacher seinen Vertrag bis 2004 nicht erfüllt, wenn er noch einmal Weltmeister wird und deshalb früher aufhört. Und dann muss Montoya her”, zitierte die “Auto Zeitung” vor dem Europa-Auftakt der Königsklasse in Imola einen Ferrari-Manager und heizte neben der “Welt” die Spekulationen kräftig an.

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