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Mit USB-Sticks mobil arbeiten

Zahlreiche Freeware-Programme liegen bereits in sogenannten Portable-Versionen vor, dass heißt, sie lassen sich auf USB-Sticks mitnehmen und an jedem x-beliebigen Rechner ausführen.

Damit kann man mobil arbeiten, ohne unterwegs ständig den eigenen Laptop verfügbar haben zu müssen, berichtet die Computerzeitschrift PC Professionell (Heft 09/2005).

Ohne Probleme läuft Open Office auf einem Stick – so ist Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationsprogramm verfügbar. Zum Surfen und für den Empfang von Mails unterwegs eignen sich Firefox und der Mail-Client Thunderbird. Microsofts Media-Player läuft mit bestimmten Parametern auch ohne die eigene Windows-Umgebung. Virenfreies Surfen garantiert Stinger, ein Stand-alone-Scan-Tool von McAfee. Weitere mobile Programme sind Irfan View für die Bildbetrachtung, Miranda als Instant Messenger und Crypto als Verschlüsselungstool.

Im Test der USB-Sticks hatte Buffalo Clipdrive Firestix die Nase vorn. Er überzeugte mit einer maximalen sequenziellen Leserate von 31 MByte/s, beim Schreiben war der Geschwindigkeits-Primus mit bis zu 24 MByte/s kaum langsamer. Die Budget-Empfehlung bekam der Hama Flash Pen Mini USB 2.0 – der 1.0 GByte große USB-2.0-Stick kostet 65 Euro.

Quelle: weblog.pc-professionell.de

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