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Mit starkem Branchenpartner

Ab 1. Oktober wird sich die Tiroler BMW-Gruppe Unterberger mit 76 Prozent am Autohaus Armin Schifferer beteiligen, 24 Prozent bleiben bei Stefan Schifferer.

Stefan Schifferer, der nach dem gesundheitsbedingten Ausscheiden seines Vaters Hanno Schifferer aus der Geschäftsleitung im neu formierten Unternehmensverbund das „Schifferer-Fähnlein“ hochhalten wird. Das gaben heute in Bregenz Stefan Schifferer, Komm.-Rat Fritz Unterberger, und der Vertriebschef von BMW Austria, Klaus Fordinal, bekannt. Die Firma wird ab Oktober in Vorarlberg als „Unterberger – Schifferer“ auftreten (im Firmenbuch: Fritz Unterberger und Stefan Schifferer GmbH & Co KG), beide Standorte Dornbirn und Hard bleiben uneingeschränkt erhalten, auch die 64 Schifferer-Mitarbeiter werden vom neuen Unternehmen zur Gänze übernommen.

Schifferer und Unterberger wiesen darauf hin, dass ihre Strategie kein Einzelfall ist, sondern sich vor dem Hintergrund der EU-Liberalisierung der Kfz-Märkte eine Vielzahl von Markenhändlern zu ähnlichen Verbünden zusammenschließt. BMW soll ein besonders starker Player – auch und gerade in Westösterreich – werden, nicht zuletzt dank neuer attraktiver Modelle, die die heute schon ansehnliche Palette erweitern sollen. Stefan Schifferer verwies u. a. auf die „Golf-Antwort“ 1er BMW, den Geländewagen X3 (den kleineren Bruder des X5), sowie auf ein neues 6er BMW Coupe, die alle noch diesen Herbst bzw. ab Neujahr auf den Markt kommen werden. Neben BMW und Mini vertritt Unterberger-Schifferer weiterhin auch BMW-Motorräder als Landeshändler.

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