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Miller im Beaver-Creek-Training mit Bestzeit

Bode Miller in der Heimat
Bode Miller in der Heimat ©APA (epa)
Bode Miller hat wie schon eine Woche zuvor in Lake Louise auch das erste Training für die Weltcup-Abfahrt in Beaver Creek dominiert.

Der Weltcup-Titelverteidiger war am Dienstag um gleich 0,99 Sek. schneller als der Franzose David Poisson. Bester Österreicher wurde Michael Walchhofer als Vierter gefolgt von Hermann Maier. Klaus Kröll belegte Rang elf und Christoph Gruber den 15. Platz.

Maier wäre zum ersten – und wegen befürchteter Wetterverschlechterung womöglich einzigen – Training für die Freitag-Abfahrt fast zu spät zum Start gekommen. Wie sich erst Dienstag früh herausstellte, ist Maiers (Lange-) Skischuh, an dem der Salzburger zwei Jahre getüftelt hatte, bei seiner Siegesfahrt in Lake Louise gebrochen und damit Restmüll. “Ein Katastrophe”, seufzte Maier.

Der Salzburger hatte noch Glück im Unglück, dass er es dank einer Rutschunterbrechung gerade noch zum Start schaffte. Denn nach der Entdeckung des Malheurs musste der Salzburger wieder ins Tal, um seinen Ersatzschuh zu holen. “Der war praktisch im Kaufhauszustand, ich bin zunächst nicht einmal in die Bindung reingekommen”, berichtete Maier.

Umso bemerkenswerter war die fünftbeste Zeit auf der Strecke, auf der er schon achtmal gewonnen hat. “Wenigstens bin ich gefahren. Wenn Mittwoch wirklich kein Training ist, hätte ich sonst nicht zur Abfahrt antreten dürfen”, sagte Maier.

Ein Kapitel für sich war auch wieder einmal Bestzeithalter Miller. Der US-Amerikaner überraschte mit der Aussage, dass er unmittelbar vor der Saison nur einen Tag Abfahrt trainiert habe. “Sinnlos. Man kann doch ohnehin keine Abfahrt simulieren. Da könnte man gleich in einen Windkanal gehen”, erklärte der Amerikaner, der in Lake Louise Bestzeit in den ersten beiden Trainings erzielte, in den beiden Rennen dann aber Wetter- und Materialpech gehabt hatte.

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