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Milla meets Moses - Kritik und Trailer zum Film

In diesem Werk geht es nicht nur um das Größer- und um das Erwachsenwerden. Es geht auch um eine schlimme Krankheit: Krebs. Milla, die in diesem rund zweistündigen Film mal mit bunten Haaren, mal ohne, mal auch mit einer blonden Perücke zu sehen ist, hat nicht mehr lange zu leben. Die Begegnung aber mit einem nur unwesentlich älteren, jungen Mann ermöglicht es ihr, trotz Chemotherapie doch noch ein paar wirklich besondere Momente zu erleben.

In "Milla meets Moses", dem schon bei vielen Filmfestivals, so etwa auch 2019 in Venedig gelobten und teils auch ausgezeichneten Werk geht es nicht nur um das Größer- und um das Erwachsenwerden. Es ist nicht nur ein sogenannter Coming-of-Age-Film, es geht auch um eine schlimme Krankheit: Krebs. Ab Freitag ist der australische Streifen auch in den heimischen Kinos zu sehen.

Milla meets Moses - Kurzinhalt zum Film

Milla, die in diesem rund zweistündigen Film mal mit bunten Haaren, mal ohne, mal auch mit einer blonden Perücke zu sehen ist, hat nicht mehr lange zu leben. Die Begegnung aber mit einem nur unwesentlich älteren, jungen Mann ermöglicht es ihr, trotz Chemotherapie doch noch ein paar wirklich besondere Momente zu erleben.

Milla meets Moses - Die Kritik

"Milla meets Moses", der im englischen Original denn nicht minder hübschen Titel "Babyteeth" trägt, berichtet zunächst von einem mehr ruppigen, denn wirklich romantischen Zusammentreffen: Mitten auf einem Bahnsteig, ein Zug rast gerade heran, rempelt Protagonist Moses Protagonistin Milla an. Schnell aber scheint die 16-Jährige zu spüren, dass sie irgendetwas mit dem 23-jährigen, diesem wohnungslosen Herumtreiber und Drogendealer verbindet.

Bald sitzen die beiden denn auch bei Milla zu Hause, und das, obwohl der Vater, der als Psychiater tätig ist, und Millas Mutter, eine etwas derangierte vormalige Konzertpianistin, zunächst alles andere als angetan sind von dem unsteten Kerl. Was nicht besser wird dadurch, dass Moses einmal sogar Millas Mutter mit einer Fleischgabel bedroht. Schließlich aber gestatten sie es Moses sogar, bei ihnen einzuziehen.

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(APA/Red)

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