Meusburger auch in Ningbo in der Erfolgsspur

Meusburger wird sich im Ranking wohl verbessern
Meusburger wird sich im Ranking wohl verbessern
Die Chancen von Yvonne Meusburger auf ein erneutes Karriere-Hoch in der Weltrangliste sind am Dienstag weiter gestiegen. Mit einem souveränen 6:2,6:1-Sieg gegen die Tschechin Petra Cetkovska zog Österreichs Nummer eins beim mit 125.000 Dollar dotierten, stark besetzten Tennis-Challenger in der chinesischen Stadt Ningbo ins Viertelfinale ein.
Meusburger auf Karriere-Hoch

Die 29-Jährige ging im Head-to-Head mit Cetkovska (WTA-136.) 2:1 in Front, nachdem sie die 28-Jährige erst vor zwei Wochen auf der WTA-Tour im Taschkent-Achtelfinale 7:5,6:4 besiegt hatte. Damals wie vergangene Woche bei Meusburgers Guangzhou-Halbfinale wie auch in Ningbo wird auf Hartplatz gespielt. Die Bilanz der Schwarzacherin aus diesen drei Wochen zeigt schon jetzt, dass sie sich auf diesem Belag stark verbessert hat.

Meusburger hat diese Woche keine Punkte zu verteidigen, sie sollte von Rang 57 aus also weiter klettern. Um den Halbfinal-Einzug geht es am Mittwoch (2. Match nach 9.00 Uhr MESZ) gegen Jaroslawa Schwedowa (7/WTA-75,) oder die Chinesin Zheng Saisai (WTA-155.). Im Head-to-Head mit der Kasachin liegt Meusburger 1:2 zurück. Noch keines der mehr als vier Jahre dauernden Duelle fand auf Hartplatz statt. Gegen Zheng gab es noch kein Match.

Melzer am Donnerstag im Einsatz

Bei den Herren muss Jürgen Melzer nach einem Auftakt-Freilos noch bis Donnerstag auf seinen ersten Einzel-Einsatz in Kuala Lumpur warten. Am Dienstag qualifizierte sich Mischa Zverev mit einem 7:6(5),6:2-Sieg gegen den Argentinier Horacio Zeballos für das Duell mit dem als Nummer vier gesetzten Niederösterreicher. Der 26-jährige deutsche Qualifikant ist Weltranglisten-139., liegt aber im Head-to-Head mit Melzer (26.) 2:1 voran.

Einen Dämpfer gab es am Dienstag für Andreas Haider-Maurer. Ebenfalls als Nummer vier eingestuft, musste sich Österreichs Nummer zwei bei einem Challenger in der rumänischen Stadt Sibiu in Runde eins gegen den Serben Boris Pashanski 6:3,0:6,3:6 geschlagen geben. Es war das erste Match Haider-Maurers seit gut zwei Wochen bzw. nach dem Passen für den Davis Cup in Groningen gegen die Niederlande wegen eines grippalen Infekts.

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