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Messerstecher aus Wiener Neustadt soll Asylstatus aberkannt werden

Laut FPÖ-Landesrat Waldhäusel hat sich der Mann jedes Bleiberecht verwirkt.
Laut FPÖ-Landesrat Waldhäusel hat sich der Mann jedes Bleiberecht verwirkt. ©APA/HERBERT PFARRHOFER
Nach einer Messerattacke in Wiener Neustadt wurde gegen den Verdächtigen ein Aberkennungsverfahren des Asylstatus eingeleitet.
Halsstich in Wiener Neustadt

Gegen einen 21-jährigen, der am Sonntag einen 38 Jahre alten Mann vor einem Lokal in Wiener Neustadt durch einen Stich in den Hals verletzt haben soll, ist laut Landesrat Gottfried Waldhäusl (FPÖ) ein Aberkennungsverfahren des Asylstatus eingeleitet worden. Der Mann aus Syrien "hat jegliches Bleiberecht verwirkt".

Waldhäusl: "Recht auf Aufenthaltstitel verwirkt"

Werde das Aberkennungsverfahren rechtskräftig, "sind es nur noch wenige Schritte bis zu der Abschiebung des 21-Jährigen", betonte Waldhäusl am Freitag in einer Aussendung. "Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass Flüchtende in unserem Land Schutz und Hilfe erfahren sollen. Wer allerdings auf unsere Landsleute losgeht, hat jedes Recht auf einen Aufenthaltstitel verwirkt."

(APA/red)

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