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Messen in Österreich sind wieder erlaubt

Ab dem heutigen Dienstag sind Messen wieder erlaubt.
Ab dem heutigen Dienstag sind Messen wieder erlaubt. ©APA/GEORG HOCHMUTH
Mit dem heutigen 1. September sind Messen in Österreich wieder erlaubt. Dabei spielt Sicherheit eine wichtige Rolle.

In Österreich gibt es nun im Herbst wieder Messen. Mit 1. September sind im Zuge der weiteren Corona-Lockerungen Fach- und Publikumsmessen wieder erlaubt, wie der Branchenverband Messen Austria mitteilte. Die erste Publikumsmesse aus dem Messeverband werde die Herbstmesse in Dornbirn sein, die von 9. bis 13. September stattfindet. Die Sicherheit spiele eine wichtige Rolle.

Besucherströme ließen sich auf Messen gut regulieren

Die gemeinsam erarbeiteten Covid-Konzepte seien in entsprechenden Verordnung von Juni berücksichtigt worden. Jeder Veranstalter musste im Detail mit den örtlichen Behörden die individuellen Covid-Konzepte ausarbeiten. Das Flächen- und Hallenangebot der Messehäuser biete im Corona-Kontext ausreichend Platz und Raum. "Darüber hinaus lassen sich auf Messen Besucherströme regulieren und Hygiene -und Sicherheitsvorgaben bestens erfüllen", heißt es in der heutigen Mitteilung.

Rund 40 Messen im ersten Halbjahr abgesagt

Österreichweit seien im ersten Halbjahr 40 Messen mit rund 7.000 Ausstellern abgesagt worden. Die Messen würden nun bestens vorbereitet und zuversichtlich in den Herbst starten, der herausfordernd werde, aber Mut für eine ganze Branche mache. Die Messe Dornbirn sehe sich als erster Messeveranstalter nach dem Lockdowm fast schon als Messepionier in Covid-Zeiten, so Messe-Geschäftsführerin und Messen-Austria-Präsidentin Sabine Tichy-Treimel. Die Sicherheit aller Mitwirkenden - Aussteller wie Besucher wie Mitarbeiter - seien das oberste Ziel und Verantwortung, eine regionale Messe wie die Herbstmesse habe eine große Bedeutung für die wirtschaftliche Wertschöpfung in Vorarlberg und in der gesamten Bodenseeregion.

Bei der von 15. bis 20. September stattfindenden Herbstmesse in Klagenfurt verzichtet man auf einen großen Vergnügungspark. "Die Absage schmerzt uns natürlich sehr, aber bei den momentanen Rahmenbedingungen sind Vergnügungsparks einfach nicht machbar", so Kärntner-Messen-Geschäftsführer Bernhard Erler.

Eigenverantwortung und sicheres Konzept macht Messen möglich

Der Verband betont, dass sich die gesamte Veranstaltungsbranche - Messen und andere Events, Veranstalter, Besucher und Aussteller - bewusst sein müsse, "dass es nur mit großer Eigenverantwortung und sicheren Konzepten in Zeiten mit Covid-19 funktionieren kann".

(APA/Red)

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