Meidlinger Bezirksvorsteherin Gabriele Votava geht in Pension

Bezirksvorsteherin Gabriele Votava übergibt ihr Amt.
Bezirksvorsteherin Gabriele Votava übergibt ihr Amt. ©Markus Sibrawa - SPÖ
Gabriele Votava (SPÖ), die Bezirksvorsteherin von Wien-Meidling, übergibt nach 16 Jahren ihr Amt und geht Ende März in Pension.

Ende März geht die langjährige Politikerin, die in wenigen Wochen ihren 63. Geburtstag feiert, in Pension, gab die SPÖ Meidling in einer Aussendung am Mittwoch bekannt. Nachfolgen soll ihr ihr bisheriger Stellvertreter Wilfried Zankl (SPÖ).

Votava wurde 2003 als Bezirkschefin angelobt. “Sie hat als Vorsteherin nicht nur die erfolgreiche Arbeit ihrer Vorgänger fortgesetzt, sondern Meidling zu einem noch lebenswerteren Bezirk gemacht”, bedankte sich Bezirksparteivorsitzende Gabriele Mörk in der Aussendung.

Zankl folgt auf Votava in Wien-Meidling

Der SPÖ-Bezirksausschuss nominierte am Montag einstimmig ihren bisherigen Stellvertreter Zankl als Nachfolger. Die offizielle Wahl und die anschließende Angelobung finden am 29. März im Rahmen einer Bezirksvertretungssitzung statt. Neue Bezirksvorsteher-Stellvertreterin wird die 32-jährige Katharina Weninger.

Zankl stammt aus Meidling und ist seit 2000 in der SPÖ Meidling aktiv. Erfahrungen in der Bezirkspolitik sammelte er seit 2006 als Bezirksrat, Drogenbeauftragter und Vorsitzender des Verkehrsausschusses sowie seit 2015 als Votavas Stellvertreter und Vorsitzender des Bauausschusses, hieß es in der Aussendung. Der 43-jährige Magistratsbeamte ist Vater von zwei Töchtern.

(APA/Red)

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