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Mehr Hausmüll durch Home Office: MA 48 ist gerüstet

Durch die vermehrte Heimarbeit fällt auch mehr Müll an.
Durch die vermehrte Heimarbeit fällt auch mehr Müll an. ©APA/GEORG HOCHMUTH
Die MA 48 ist dem durch die Corona-Krise vermehrt anfallenden Hausmüll gewachsen, die Abfallbeseitigung funktioniere tadellos. Auch mit einer erhöhten Ansteckungsgefahr für Müllmänner ist nicht zu rechnen.

Österreichs Bevölkerung sitzt aufgrund der Coronavirus-Pandemie großteils zu Hause, der vermehrt anfallende Hausmüll soll aber kein Thema werden. So funktioniere die Abfallbeseitigung in Österreichs Bundeshauptstadt wie gewohnt tadellos, hieß es am Donnerstag aus dem Büro von Wiens Umweltstadträtin Ulli Sima. Aktuell sei nicht geplant, die Kapazitäten zu erhöhen.

Die Lage werde natürlich täglich aufs Neue bewertet. Auch die Möglichkeit von Ausfällen innerhalb der Mitarbeiter der MA 48 wird dabei in Betracht gezogen. Wiens Müllmänner sind in Teams unterwegs, um den Kontakt untereinander einzuschränken. Für das Kleingewerbe hat der Magistrat bis auf Weiteres vier Mistplätze geöffnet.

Keine Ansteckungsgefahr für Müllmänner

Ein größeres Risiko im Umgang mit Müll gibt es nicht, wie der Infektiologe Heinz Burgmann von der MedUni Wien am Mittwoch im Kurier anmerkte. "Hygienischer Umgang mit Hausmüll führt zu keiner erhöhten Infektiosität", meinte Burgmann. Der Kontakt von Mensch zu Mensch ist der häufigste Übertragungsweg. Untersuchungen mit anderen Viren würden zeigen, dass sich Müllmänner nicht am Müll von Infizierten anstecken.

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(APA/red)

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