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"Massivst bekämpfen"

Die Vlbg. (Transport-)Wirtschaft will das "grundsätzlich beschlossene" ganzjährige Lkw-Nachtfahrverbot auf der Unterinntalautobahn für Lkw über 7,5 Tonnen bekämpfen.

Wie der Geschäftsführer der Sparte verkehr in der Wirtschaftskammer, Mag. Werner Schallert, erklärte, wolle man die neuen Bestimmungen „unter allen Umständen zu Fall bringen“, voraussichtlich unter Einschaltung höchster heimischer und EU-Instanzen.

Gebrüder Weiss-Manager Heinz Martello und der Bizauer Fuhrunternehmer Alois Bischofberger bestätigten, dass noch mehr als das ganzjährige Nachtfahrverbot das zwei Monate später in Kraft tretende sektorale Lkw-Verbot verschiedenen Ländle-Unternehmen „existenziell zusetzen“. Dies, weil bestimmte Güter völlig von der Straße verbannt werden sollen und weil es – z. B. für Zementtransporte von Italien nach Westösterreich – wegen mangelnden Equipments die Schiene als Alternative gar nicht gibt. Viele Vorarlberger Unternehmen behelfen sich mit Ausweichfahrten über Deutschland – das ist aber teurer, umweltschädlicher und bringe der Tiroler Bevölkerung „letztlich nichts“.

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