Massagesalon könnte für Lugner zum Problem werden

Lugner: "Ich vermiete das jetzt halt als Wohnung."
Lugner: "Ich vermiete das jetzt halt als Wohnung." ©APA
Eigentlich hatte Richard Lugner die Räumlichkeiten im Dachgeschoß der Lugner City als Büro vermietet, betrieben dürfte dort allerdings ein illegaler Massagesalon werden. Dem Baumeister droht eine Geldstrafe.

Ein offenbar illegal betriebener Massagesalon im Dachgeschoß der Lugner City könnte Richard Lugner in Konflikt mit dem Prostitutionsgesetz bringen. Wie der “Kurier” in seiner Freitagsausgabe berichtet, drohen dem Baumeister bis zu 7.000 Euro Strafe. Lugner wies dies gegenüber der APA zurück: “Ich habe die Wohnung als Büro vermietet.”

“Ich kann ja nicht in jedes Büro hineingehen und schauen, was die dort machen”, argumentierte Lugner. Inzwischen wurde der Massagesalon auch wieder geschlossen. “Ich vermiete das jetzt halt als Wohnung”, sagte der Baumeister.

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