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Maskenpflicht: Bisher 55.000 Ermahnungen bei den Wiener Linien

175 Mal straften die Security-Mitarbeiter wegen fehlender Maske.
175 Mal straften die Security-Mitarbeiter wegen fehlender Maske. ©Wiener Linien
130 Sicherheitsdienst-Mitarbeiter achten darauf, dass die Corona-Regeln in den Wiener Öffis eingehalten werden. Bisher mussten sie 55.000 Ermahnungen aussprechen. 175 Mal wurde die Strafe von 50 Euro einkassiert.

Der verpflichtende Mund-Nasen-Schutz ist ein einfaches und wirksames Mittel, mit dem die Fahrgäste und MitarbeiterInnen der Wiener Linien einander während der Pandemie schützen können. Die 130 MitarbeiterInnen des Sicherheitsdiensts der Wiener Linien sind rund um die Uhr im Einsatz und achten darauf, dass sich alle Personen in den Fahrzeugen und den U-Bahn-Stationen an die Regeln halten. Zusätzlich sind unterstützend mehr als 200 Service-MitarbeiterInnen in den U-Bahn-Stationen unterwegs. Seit Anfang Juli hat der Sicherheitsdienst rund 55.000 Fahrgäste auf das richtige Tragen des Mund-Nasen-Schutzes hingewiesen.

Kein Mundschutz kostet 50 Euro

Wer sich auch nach Ansprache und Ermahnung weigert, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, zahlt in letzter Konsequenz eine Geldstrafe von 50 Euro und wird von der weiteren Fahrt mit den Wiener Linien ausgeschlossen. Bisher hat der Sicherheitsdienst der Wiener Linien 175 dieser Strafen ausgesprochen. „Der absolut überwiegende Teil der Fahrgäste hält sich an die Regeln, und ich appelliere erneut an alle, den Mund-Nasenschutz in den Fahrzeugen und auf den Bahnsteigen zu tragen. Bedanken möchte ich mich bei den MitarbeiterInnnen der Wiener Linien für ihren täglichen Einsatz“, so Öffi-Stadträtin Ulli Sima.

Corona-Maßnahmen in den Öffis

Seit Mitte April ist bei den Wiener Linien das verpflichtende Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes auf den Bahnsteigen und in den Fahrzeugen in den Beförderungsbedingungen festgeschrieben. Alle Fahrzeuge und speziell die Flächen, mit denen Fahrgäste in Berührung kommen, werden täglich gründlich gereinigt und desinfiziert. Im Bus und den Hochflur-Straßenbahnen sind die ersten Türen geschlossen, um einen schützenden Mindestabstand zwischen FahrerInnen und Fahrgästen zu schaffen.

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(red)

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