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Maria Vassilakou verteidigt Pläne zur Umgestaltung der MaHü in Wien

Renderings wie dieses sorgten bei der SPÖ für Unmut.
Renderings wie dieses sorgten bei der SPÖ für Unmut. ©APA-FOTO: B+B ORSO.PITRO
Die SPÖ ist sauer auf die Grünen, weil am vergangenen Montag Renderings präsentiert wurden, die die mögliche Gestaltung der Mariahilfer Straße visualisieren. Man war diese Pläne vorher nicht informiert, so die Kritik. Aus dem Büro von Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou heißt es jedoch, dass diese Bilder bereits vor Wochen dem Koalitionspartner präsentiert worden seien.
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Die rot-grünen Reibereien in Sachen Mariahilfer Straße reißen nicht ab. “Die Renderings wurden am 24. September den Bezirksvorstehern von Mariahilf und Neubau vorgestellt und diesen auch übergeben”, hieß es aus dem Vassilakou-Büro. Soll heißen: Neben dem grünen Bezirkschef Thomas Blimlinger (Neubau) müsste demnach auch die Mariahilfer SPÖ-Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann und somit der Koalitionspartner von den Plänen gewusst haben.

Maria Vassilakou weist Vorwürfe zurück

Den Vorwurf der Gesprächsverweigerung wies man bei der Ressortchefin ebenfalls zurück: Es gebe “im Zweiwochenrhythmus seit Anbeginn der Projektplanung Treffen mit den zuständigen Bezirken Mariahilf und Neubau, um alle Planungsschritte genau zu koordinieren”.

Wie es nun mit dem Projekt weitergeht, dürfte bald feststehen. Denn die Ergebnisse der Verkehrszählungen liegen laut Büro der Stadträtin in den nächsten Tagen vor. Danach werde es “wie vereinbart” Gespräche mit dem Koalitionspartner geben. (APA)

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