Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Mann stach mit Messer auf seine Ehefrau ein: Festnahme in Wien-Alsergrund

Der 35-Jährige stach mit einem Messer auf seine Frau ein.
Der 35-Jährige stach mit einem Messer auf seine Frau ein. ©APA
Am Samstag eskalierte ein Streit in einer Asylunterkunft in Wien-Alsergrund. Ein 35-jähriger Mann stach mit einem Messer mehrmals auf seine Ehefrau ein, die mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden musste.

Die 28-jährige Ehefrau befindet sich laut Angaben der Polizei außer Lebensgefahr. Ihr Ehemann wurde festgenommen. Er war geständig, machte aber keine Angaben zum Motiv, wie die Exekutive am Sonntag informierte.

Ehestreit in Asylunterkunft: Ehefrau mit Messer attackiert

Gegen 15.00 Uhr hörten Zeugen in einer Asylunterkunft in der Mariannengasse in Wien-Alsergrund erst einen lautstarken Streit des afghanischen Paares. “Dann schrie die Frau, der Mann kam mit dem Messer heraus”, berichtete Polizeisprecher Patrick Maierhofer. Die Zeugen alarmierten die Polizei. Der Afghane soll seiner Frau zumindest vier Mal mit einem Küchenmesser in den Oberkörper gestochen haben.

“Der 35-Jährige gab zu, im Streit zugestochen haben, er ließ sich widerstandslos festnehmen”, schilderte Maierhofer. Sein Motiv soll durch die Einvernahme geklärt werden. Die Frau, die schwer verletzt im Spital liegt, konnte bisher noch nicht befragt werden. Das Landeskriminalamt ermittelt wegen versuchten Mordes, Beamte waren am Sonntag weiter mit der Spurenauswertung beschäftigt.

(APA/Red)

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Wien
  • Wien - 9. Bezirk
  • Mann stach mit Messer auf seine Ehefrau ein: Festnahme in Wien-Alsergrund
  • Kommentare
    Kommentar melden
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen