Mann droht mit Messer in Wien-Fünfhaus: Bei Festnahme Ohnmacht vorgetäuscht

Der Mann wurde nach der Attacke auf einen 18-Jährigen am Wiener Mariahilfer Gürtel festgenommen.
Der Mann wurde nach der Attacke auf einen 18-Jährigen am Wiener Mariahilfer Gürtel festgenommen. ©APA/Barbara Gindl
Am Mittwoch kam es in einem Lokal am Mariahilfer Gürtel in Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus zu einer Auseinandersetzung, die zu einer Drohung und daraufhin zu Körperverletzung führte.
Sicherstellung der Messer

Am 31. Oktober gegen 23:00 Uhr kam es in einem Lokal am Mariahilfer Gürtel, im 15. Wiener Gemeindebezirk, zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 33-Jährigen und einem 18-Jährigen. Der ältere, der vermutlich aus dem Iran stammt, schlug seinen Kontrahenten und bedrohte ihn mit einem Messer. Nachdem die Polizei alarmiert wurde, versuchte der Tatverdächtige, sich den Tatmitteln zu entledigen und warf die Messer unter ein Auto.

Zeugen konnten dies beobachten und der eintreffenden Polizei mitteilen, wo sich die Messer befinden. Die Beamten stellten diese sicher. Als gegen den Tatverdächtigen die Festnahme ausgesprochen wurde, täuschte er kurz eine Ohnmacht vor, danach versuchte er die Beamten zu schlagen und zu flüchten. Der 33-Jährige befindet sich in Haft. Warum es zu einer Auseinandersetzung kam, ist bisher noch unklar. Das Opfer blieb unverletzt.

(APA/Red)

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