Mann beinahe in Donau ertrunken

Der Mann trieb an der Wasseroberfläche und klammerte sich verzweifelt an sein Fahrrad. Polizisten konnten den verunglückten Radfahrer gerade noch rechtzeitig aus dem kalten Wasser ziehen.

Zwei Polizeibeamte bemerkten am Sonntag um 11.20 Uhr während ihres Streifendienstes eine Frau, die am Rande der Kaimauer kniete und drohte, in den Donaustrom zu stürzen. Verzweifelt hielt sie ein im Wasser schwimmendes Fahrrad fest und schrie laut um Hilfe.

An der Wasseroberfläche trieb ihr Mann, der sich mit letzten Kräften an das Fahrrad klammerte. Die Beamten liefen zur Unglücksstelle und zogen den 44-jährigen Renato P. an Land. Er war unverletzt, jedoch stark unterkühlt. Gemeinsam mit seiner Gattin hatte der Mann eine Radtour am Treppelweg des Donaustroms unternommen. Bei einer vereisten Abfahrt waren beide zu Sturz gekommen und Renato P. mit seinem Fahrrad ins eiskalte Wasser gestürzt. Die beiden Radfahrer wurden in ein Spital gebracht.

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