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Machtwort von Montezemolo

Einen Tag nach dem Debakel von Budapest hat Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo ein Machtwort gesprochen: "Die Budapest-Leistung darf sich nicht wiederholen."

“Nach dem Rennen muss jeder von uns sich selbst in Frage stellen, und jeder muss in seinem Bereich mit Demut und Entschlossenheit an der Perfektion arbeiten”, erklärte der Chef von Michael Schumachers Formel-1-Team nach einer Sitzung in der Firmenzentrale in Maranello und forderte: “Leistungen und Episoden, wie wir sie am Wochenende in Budapest gesehen haben, dürfen sich nicht wiederholen.”

Beim Großen Preis von Ungarn hatte Weltmeister Schumacher als Achter nur einen WM-Punkt geholt, sein brasilianischer Kollege Rubens Barrichello schied durch einen von einem Defekt verursachten Unfall aus.

Vor dem Heim-Grand-Prix der “Scuderia”, dem Großen Preis von Italien am 14. September in Monza, forderte di Montezemolo die Rückkehr zum Erfolg und setzte dabei indirekt auch Reifenpartner Bridgestone unter Druck. “Es wird ein enger Kampf in den letzten drei Rennen. Und wir hoffen, dass dieser Sommer mit seiner Rekordhitze, unter der wir alle so gelitten haben, nun zu Ende ist. In Monza möchte ich wieder ein siegreiches Team Ferrari/Bridgestone sehen, das seit 1999 bis heute zusammen sieben Titel und 45 Große Preise gewonnen hat”, hieß es weiter in der offiziellen Erklärung des Präsidenten.

Derzeit sei ein “entscheidender Moment” für Ferrari. Er wisse aber um die Nervenstärke des Teams. “Ich weiß außerdem, dass wir mit Michael den stärksten Fahrer der Welt haben”, lobte di Montezemolo den Weltmeister.

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