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Lockdown: ARBÖ für Aussetzen der Kurzparkgebühren in Wien

Der ARBÖ ist für das Aussetzen der Kurzparkzonen während des Lockdowns in Wien.
Der ARBÖ ist für das Aussetzen der Kurzparkzonen während des Lockdowns in Wien. ©VIENNA.at (Symbolbild)
Der Verkehrsclub ARBÖ spricht sich in einer Aussendung für die Aussetzung der Kurzparkgebühren während des Corona-Lockdowns aus.

Seit dem Dienstag geltenden Lockdown sind zwar weniger Menschen unterwegs, einige sind allerdings auf ihr Auto angewiesen. Auch während des Lockdown müssen manche Angestellte ihren Arbeitsplatz aufsuchen und weichen, aufgrund der angespannten Situation, auf Fahrten mit dem Auto aus.

ARBÖ für Aussetzen der Kurzparkgebühren in Wien

Für Günther Schweizer, Geschäftsführer des ARBÖ-Wien, Grund genug, die Kurzparkregelung für die Zeit des Lockdowns auszusetzen: „Wir sind angehalten, alle persönlichen Kontakte auf ein absolutes Mindestmaß zu reduzieren. Daher sollten auch persönliche Kontakte in den Öffentlichen Verkehrsmitteln vermieden werden. Viele Wienerinnen und Wiener machen das auch und fahren mit dem eigenen Auto, wenn berufliche Tätigkeiten an der Arbeitsstelle durchgeführt werden müssen. Wir würden es daher als fair empfinden, wenn für die kommenden zweieinhalb Wochen keine Kurzparkgebühren in Wien entrichtet werden müssen.“

Die Parkraumbewirtschaftung wurde eingeführt, um den steigenden Parkdruck in vielen Teilen der Stadt zu reduzieren. „In Zeiten des Lockdowns haben wir in Wien kein Problem mit fehlendem Parkraum, weil eben grundsätzlich weniger Menschen unterwegs sind. Und wer daher seinen Beitrag dazu leistet, persönliche Kontakte zu vermeiden, sollte dafür nicht auch noch bestraft werden“, hofft Schweizer auf eine rasche Lösung seitens der Stadt Wien.

Wien beobachtet Situation, Aufhebung möglich

Wien wird prüfen, ob die Kurzparkzonen wieder - so wie beim ersten Lockdown - auch während den aktuellen Ausgangsbeschränkungen aufgehoben werden. Die Situation werde in den nächsten Tagen beobachtet, sagte Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) bei der rot-pinken Koalitionspressekonferenz am Dienstagabend. Man werde sich etwa anschauen, wie sich das Pendleraufkommen entwickle.

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(Red.)

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