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Liebherr baut Werk in Rostock

Die Vorarlberger Liebherr Werk Nenzing GmbH hat am Dienstag mit den Bauarbeiten für ihr neues Kran-Werk in Rostock begonnen.

Am Spatenstich nahmen unter anderem der deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder sowie Konzern-Eigner Willi Liebherr teil.

Das Unternehmen will im Rostocker Überseehafen Groß-Geräte wie Hafen-Mobilkrane fertigen und bis 2006 etwa 350 neue Arbeitsplätze schaffen. In das neue Werk investiert Liebherr etwa 50 Mio. Euro, ein Drittel davon sind Fördermittel. Es ist eine der größten Firmen-Ansiedlungen seit 1990 in Mecklenburg-Vorpommern.

Schröder sprach von einem „guten Tag für Rostock und Liebherr“ und betonte die Bedeutung von Produktionsstandorten für die wirtschaftliche Entwicklung. Deutschland könne nicht nur von Dienstleistungen leben. Beide Bereiche müssten verknüpft werden.

Liebherr will sich nach den Worten seines Eigentümers langfristig in Rostock engagieren. „Wir haben in unserer 53-jährigen Firmengeschichte noch nie einen Standort aufgegeben oder verkauft. Im Gegenzug heißt das: Wir werden uns nicht mehr los“, sagte Liebherr.

Im Rostocker Hafen entstand eine neue Gewerbefläche von 26 Hektar. Der Liebherr-Konzern nutzt davon etwa 22 Hektar. Auf dem Gelände sollen zwei Produktionshallen und ein Verwaltungsgebäude entstehen. Durch den Standort will Liebherr den Transport der riesigen Kran-Bauteile erleichtern und verstärkt Wasserwege nutzen.

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