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Leon-Askin-Büste für Wien

Am 31. August wird ein Leon-Askin-Denkmal im Türkenschanz-Park enthüllt: Von Klaus Maria Brandauer.

Das „Montmartre – Kunst im Park“-Festival (31. August bis 2. September) setzt dem 2005 verstorbenen Schauspieler und Regisseur Leon Askin anlässlich seines 100. Geburtstags im Türkenschanzenpark ein Denkmal. Die Leon-Askin-Büste, die im Rahmen einer Kooperation mit Anita Askin-Wicher, Witwe und Gründerin des Leon-Askin-Forums, gegründet wurde, wird am 31. August in Wien- Währing enthüllt.

Der Ort ist bewusst gewählt: Leon Askin ist in der Region aufgewachsen und blieb dem Türkenschanzpark Zeit seines Lebens verbunden. Zur Eröffnung des Festivals am Freitag um 17.30 Uhr wird seitens der Stadt Wien die Landtagsabgeordnete Katharina Schinner in Vertretung des Kulturstadtrates der Feier beiwohnen.

Unter der Schirmherrschaft des französischen Botschafters Pierre Viaux wird Schauspielkollege Klaus Maria Brandauer die Bronzebüste, ein Werk des österreichischen Bildhauers Prof. Hubert Wilfan, enthüllen. Ingesamt werden über 200 bildende Künstler, Musiker, Kabarettisten und Literaten an den drei Tagen den erwarteten 70.000 Besuchern 85 Stunden Bühnenprogramm darbieten.

Anschließend wird der Schauspieler Albert Fortell aus der Autobiografie „Leon Askin – Der Mann mit den 99 Gesichtern“ lesen und damit einen Einblick in das spannende Leben der Schauspiellegende geben. Das Ensemble GOJIM, Yevgenij Kobyakov und Chansonsängerin Klaudia Maassen van den Brink-Plasch sorgen für facettenreiche, musikalische Untermalung. Durch das Programm führt Karin Resetarits.

Schon im März war bekanntgeworden, dass Wien einen „Leon-Askin- Platz“ bei der Endstelle der Straßenbahnlinie 52 in Penzing erhalten wird. Der 1940 in die USA emigrierte Askin arbeitete dort als Regisseur und Theaterleiter in verschiedenen Städten und wirkte in über fünfzig Filmen mit.

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