Lebensgefährlich verletzt: Mann mit Eisenstange attackiert

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10. Bezirk, 1100 Wien Favoriten -  Ein 28-jähriger hat laut Polizei mittlerweile gestanden, seinen Kontrahenten mit Faustschlägen, Fußtritten und einer Eisenstange lebensgefährlich verletzt zu haben. Bei dem Streit dürfte es um Geldschulden des schwer verletzten Opfers gegangen sein.
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Bei einem Streit, der in der Nacht auf Sonntag in Wien-Favoriten eskaliert war, dürfte es um Geldschulden des schwer verletzten Opfers gegangen sein. Der 28-jährige Mieter hat laut Polizei mittlerweile gestanden, seinen Kontrahenten mit Faustschlägen, Fußtritten und einer Eisenstange lebensgefährlich verletzt zu haben.

Die vier weiteren in der Wohnung anwesenden Personen dürften die Auseinandersetzung teilweise mitbekommen haben. Sie wurden auf freiem Fuß wegen Im-Stich-Lassens eines Verletzten angezeigt, hieß es am Montag bei der Polizei. Der 28-Jährige ist in Haft.

Beamten hörten ein Röcheln aus der Wohnung

Kurz vor 2.30 Uhr läuteten Polizisten an der Tür des 28-jährigen Wohnungsinhabers, nachdem Nachbarn wegen eines lautstarken Streits die Exekutive gerufen hatten. Eine 41-jährige Frau öffnete den Beamten und sagte ebenso wie der Wohnungsinhaber, dass alles bestens sei und man im Rahmen einer Feier eben dem Alkohol ein bisschen zuspreche. Doch die Beamten hörten ein Röcheln aus der Wohnung und gingen hinein. Im Wohn-Schlafraum fanden sie den 42-Jährigen mit einem Schädel-Hirn-Trauma.

Der Inhaber, die 41-Jährige, ein 26-Jähriger sowie eine weitere Frau (49) hatten alle Blutspritzer an ihrer Kleidung, gaben aber an, nichts gesehen zu haben. Alle vier wurden zunächst festgenommen.

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